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MÄR FR

Paavo Järvi – Tschaikowskys Dritte

Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi Chefdirigent und Music Director
Ksenija Sidorova Akkordeon
Pjotr I. Tschaikowsky "Capriccio italien" A-Dur op. 45
Erkki-Sven Tüür "Prophecy" für Akkordeon und Orchester
Alexei Arkhipovsky "Cinderella" (Transkr. für Akkordeon solo von Alexander Poeluev)
Pause Pjotr I. Tschaikowsky Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29 "Polnische"
Beginn 19H30

Weitere Konzertdaten:
11.03.2020 – 19H30
12.03.2020 – 18H30

Preise CHF 160 / 125 / 80 / 40

Ausklang

Nach dem Konzert im Konzertfoyer
mit Ilona Schmiel und Gästen

Paavo Järvi (Foto: Alberto Venzago)
Ksenija Sidorova (Foto: John Kentish)
Erkki-Sven Tüür und Paavo Järvi (Foto: Kaupo Kikkas)
«Ahs» und «Ohs» serienmässig. Das bietet der Abend mit der Im Fokus-Künstlerin Ksenija Sidorova. Die Akkordeonistin versetzt gemeinsam mit ihrem 21-Kilo schweren, eigens für sie gefertigten «Rolls Royce der Akkordeons» das Publikum regelmässig in Staunen. Und das nicht allein wegen des Überraschungseffekts, was die junge Lettin auf der guten alten Handorgel möglich macht. Auch nicht wegen ihrer schnellen Finger. Sondern, weil sich das exotische Instrument unter Sidorovas Händen in den Klang des Tonhalle-Orchesters Zürich fügt, als wäre es immer schon da gewesen. Das weiss auch Erkki-Sven Tüür. Der aktuelle Inhaber des Creative Chair hat für Ksenija Sidorova ein flirrend-opulentes Akkordeon-Konzert geschrieben. Rhythmisch und geradezu tänzerisch geht es auch in Tschaikowskys «Capriccio Italien» sowie seiner 3. Sinfonie zu und her. Sodass die «Ahs» und «Ohs» nahtlos gefolgt werden vom Mitwippen der Füsse im Publikum.